Über mich

 


claus

Wer die Umwelt immer wieder mit neuen Augen sieht, kann auch immer wieder mit neuen Ideen  überraschen und begeistern. Meine erste eigene Kamera, eine ADOX mit dem Objektiv Radonar L 1:2,8/45 Schneider Kreuznach, hatte ich in den 60er Jahren erworben. Es war die Zeit vor Canon und  Nikon etc., die nach und nach den fotografischen Weltmarkt eroberten.

Der technologische Aufstieg in Asien war nicht mehr auf zu halten. Meine letzte „analoge“ Kamera, die ich auch heute noch in Ehren halte, war die Canon F1 new. Ein absolutes Arbeitstier, das selbst nach Ausfall der Batterie noch weiter mit einer 1:125 sec. betriebsbereit blieb.

Für die Arbeit als Sportfotograf gab es kaum eine Alternative zu dieser Kamera, mit sechs Fotos pro sec. und  zum SW-Filmmaterial als Meterware. Laborentwicklung und Vergrößerungen waren für mich eine Selbstverständlichkeit und ich war immer in Zeitnot, denn die Zeitungsredaktion musste ihren Zeitplan einhalten.

Neben der Sportfotografie wurde auf Reisen selbstverständlich nach lohnenden Motiven Ausschau gehalten, mit dem Ergebnis, dass es hin und wieder mal einen internationalen Preis bei Wettbewerben gab.  Mit dem Verkauf von Fotos bei Ausstellungen wurde das Eine oder Andere Accessoire oder auch eine neuere Kamera gekauft.

In den letzten fünf Jahren habe ich im Fotostudio gearbeitet und mich auf die Portrait- und Personenfotografie konzentriert, allerdings wurde die Landschafts- und Tierfotografie nicht vernachlässigt.

Einige Beispielfotos habe ich in der Galerie eingestellt und ich wünsche Ihnen ein wenig Zeitvertreib beim Anschauen meiner Arbeiten.

Liebe Grüße,

Claus Cille im Dezember 2014


 

Nachtrag

Einige Fotos stammen aus der analogen Zeit und wurden von mir mit ca. 5000 dpi eingescannt. Da es sich teilweise um Diamaterial gehandelt hat, bitte ich um Nachsicht für die etwas schlechtere Qualität.